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Pankreatitis

Bei Butternut Box füttern wir viele Hunde mit Pankreatitis

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Der Name klingt beängstigend, bedeutet aber einfach nur eine „entzündete Bauchspeicheldrüse“ – ein kleines Organ in der Nähe des Magens. Pankreatitis ist bei Hunden recht häufig, aber die gute Nachricht ist: Mit der richtigen Behandlung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt erholen sich die meisten Hunde vollständig.

Warum die Ernährung so wichtig ist

Die Bauchspeicheldrüse produziert Enzyme, die bei der Verdauung helfen. Eine falsche Ernährung kann die Entzündung verschlimmern und dazu führen, dass Pankreatitis immer wieder auftritt. Auch nach einer Genesung solltest du also genau darauf achten, was dein Hund frisst.

Butternut-Box-Tipps zur Ernährung bei Pankreatitis

  • Fettarm füttern – Fett regt die Bauchspeicheldrüse zur Enzymausschüttung an, was die Entzündung verschlimmern kann. Unsere fettarme Mahlzeit mit weniger als 6 % Fett (Hühnerfleisch) können eine gute Wahl sein. Besprich die Ernährung deines Hundes aber immer mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.

  • Leicht verdauliche Zutaten – Schonende Nahrung hilft, die Verdauung nicht zusätzlich zu belasten. Unsere Mahlzeiten enthalten leicht verdauliches Gemüse wie Karotten, Süßkartoffeln, Butternut-Kürbis, Linsen und Erbsen.

  • Ohne Zusatzstoffe – Während der Genesung sollte die Ernährung deines Hundes so natürlich wie möglich sein. In unseren Mahlzeiten findest du keine künstlichen Farb- oder Konservierungsstoffe – nur frische, hochwertige Zutaten.

So gelingt die Umstellung auf Butternut Box

  • Rücksprache mit dem Tierarzt – Jede Futterumstellung sollte mit der Tierärztin oder dem Tierarzt besprochen werden.

  • Langsam starten – Beginne mit einer unserer fettarmen Mahlzeiten und achte darauf, wie dein Hund darauf reagiert.

  • Schrittweise Umstellung – Über 10–14 Tage langsam das alte Futter reduzieren und Butternut Box schrittweise erhöhen.

  • Kleine Portionen, häufiger füttern – Mehrere kleine Mahlzeiten helfen, die Verdauung zu schonen und die Enzymausschüttung zu regulieren.

  • Tempo anpassen – Falls dein Hund Verdauungsprobleme bekommt, einfach einen Gang zurückschalten und langsamer umstellen.

Diese Tipps sind allgemeine Empfehlungen – du kennst deinen Hund am besten.

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