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Gastroenteritis

Tipps zur Ernährung und Futterumstellung von Hunden mit Gastroenteritis

Vor über 2 Monaten aktualisiert

Wenn bei deinem Hund eine Gastroenteritis diagnostiziert wurde, bedeutet das, dass er an einer Magen-Darm-Entzündung leidet. Diese kann durch verschiedene Faktoren wie Bakterien, Viren, Parasiten, Medikamente oder auch neues Futter ausgelöst werden. Typische Symptome sind Erbrechen und Durchfall.

Unsere frisch zubereiteten Mahlzeiten sind zwar leicht verdaulich und magenfreundlich, aber nicht alle Hunde sind es gewohnt, frisch zubereitete Mahlzeiten oder neue Zutaten zu verdauen. Daher empfehlen wir, die Umstellung auf Butternut langsam und schrittweise vorzunehmen, besonders wenn dein Hund bisher vorwiegend Trocken- oder Nassfutter hatte.

Wenn sich dein Hund von der Gastroenteritis erholt, ist es wichtig, ihm genug Zeit zu geben, um vollständig gesund zu werden, bevor du die Ernährung umstellst. Während der Erholungsphase ist das Verdauungssystem noch empfindlich.

Achte darauf, dass dein Hund stets Zugang zu frischem Wasser hat. Sobald er wieder ganz fit ist, kannst du langsam mit der Futterumstellung beginnen.

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