Herzerkrankungen kommen bei Hunden häufig vor und umfassen verschiedene Arten von Herzproblemen. Wenn du diese verstehst, kannst du deinen Vierbeiner bestmöglich unterstützen und pflegen.
Häufige Herzerkrankungen
Mitralklappeninsuffizienz (MVD): Hierbei schließt eine Herzklappe nicht mehr richtig. Das Herz muss dadurch viel härter arbeiten, was oft zu Husten oder schneller Ermüdung führt. Diese Erkrankung tritt besonders häufig bei Cavalier King Charles Spaniels und Dackeln auf.
Dilatative Kardiomyopathie (DCM): Bei dieser Erkrankung wird der Herzmuskel schwach und gedehnt, was es dem Herzen erschwert, das Blut effektiv zu pumpen. Unseren ausführlichen Artikel zu DCM findest du hier.
Arrhythmien: Ein unregelmäßiger Herzschlag (zu schnell, zu langsam oder ungleichmäßig), der die Leistungsfähigkeit des Herzens beeinträchtigt.
Angeborene Herzfehler: Hierbei handelt es sich um Herzprobleme, mit denen ein Hund bereits geboren wird. Diese Fälle sind zwar ernster Natur, erfreulicherweise aber recht selten.
Warum entstehen Herzerkrankungen?
Verschiedene Faktoren können zur Entstehung von Herzproblemen beitragen:
Alter & Genetik: Einige Hunde haben im Alter einfach eine genetische Veranlagung für Herzprobleme.
Erworben vs. Angeboren: Einige Erkrankungen entwickeln sich erst im Laufe des Lebens (erworben), während andere von Geburt an vorhanden sind (angeboren).
Lebensstil: Auch die Ernährung und das Aktivitätslevel können eine Rolle spielen.
Wie die richtige Ernährung die Herzgesundheit unterstützt
Für Hunde mit einer Herzerkrankung ist die richtige Ernährung ein wesentlicher Bestandteil des Pflegeplans. Tierärzt*innen empfehlen im Allgemeinen zwei Kernpunkte:
Hochwertiges Protein: Zur Erhaltung der Muskelmasse und der körperlichen Kraft.
Kontrollierter Natriumgehalt: Ein niedrigerer Salzgehalt hilft, den Blutdruck zu regulieren und Flüssigkeitsansammlungen im Körper zu vermeiden.
Bei Butternut Box verwenden wir ausschließlich frische Zutaten in Lebensmittelqualität. Das bedeutet, dass unser Protein aus echtem, hochwertigem Fleisch stammt. Zudem enthalten unsere Mahlzeiten im Durchschnitt gerade einmal 0,13 % Salz pro 100 g, was sie zu einer von Natur aus natriumarmen Option macht.
💡 Wichtiger Hinweis: Besprich eine Ernährungsumstellung am besten immer zuerst mit deinem Tierarzt oder deiner Tierärztin.
Da jeder Hund einzigartig ist, kann dir dein(e) Tierärzt*in am besten sagen, was das Richtige für deinen Liebling ist. Unser Team aus tiermedizinischen Fachangestellten steht dir und deiner Tierarztpraxis bei Fragen natürlich jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.
