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Krebs

Unterstützung für deinen Hund bei Krebsdiagnose

Vor über einer Woche aktualisiert

Die Nachricht, dass dein Hund an Krebs leidet, ist schwer zu ertragen und kann dich erschüttern. Auch wenn es noch viele offene Fragen zur Krebsursache bei Hunden gibt, stehen mittlerweile verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die dir und deinem vierbeinigen Freund helfen können.

Es ist wichtig, positiv zu bleiben und den Rat deiner Tierärztin oder deines Tierarztes zu befolgen. Die Fortschritte in der tierärztlichen Onkologie haben es ermöglicht, vielen Hunden mit Krebs erfolgreich zu helfen. In dieser herausfordernden Zeit ist es entscheidend, deinem Hund viel Liebe und Unterstützung zu bieten.

Wie du deinem Hund helfen kannst

1. Führe ein Pflegetagebuch

Ein Pflegetagebuch kann dir helfen, die Fortschritte deines Hundes zu überwachen und wichtige Informationen festzuhalten, wie z.B. Medikamentengaben, Verhaltensänderungen und Essgewohnheiten. Dies wird nicht nur dir nützlich sein, sondern auch deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt helfen, den Behandlungsverlauf besser nachzuvollziehen.

2. Erkundige dich nach Behandlungsmöglichkeiten

Je nach Art und Stadium des Krebses gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Scheue dich nicht, deine Tierärztin oder deinen Tierarzt umfassend zu befragen. Sie können dir helfen, die besten Optionen für deinen Hund zu finden. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, einen spezialisierten Onkologen zu Rate zu ziehen.

3. Achte auf Anzeichen von Unwohlsein

Da dein Hund nicht verbal ausdrücken kann, wie er sich fühlt, ist es wichtig, aufmerksam zu sein. Beachte Veränderungen wie plötzliche Bewegungsunlust oder mangelndes Interesse an Futter, und zögere nicht, umgehend deine Tierärztin oder deinen Tierarzt zu kontaktieren.

4. Mach es deinem Hund bequem

Ein gemütlicher Rückzugsort kann deinem Hund in dieser Zeit helfen. Sorge für ein komfortables Bett mit flauschigen Kissen und möglicherweise einer Heizmatte, wenn er empfindlich auf Kälte reagiert. Halte frisches Wasser in Reichweite, um sicherzustellen, dass er ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt.

5. Unterstütze ihn mit einer ausgewogenen Ernährung

Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, zu fressen, kann eine schmackhafte und nahrhafte Mahlzeit den Appetit anregen. Unsere Mahlzeiten bestehen aus hochwertigem Protein und frischem Gemüse, sind fettarm und reich an Vitaminen und Antioxidantien. Schonend gegart und leicht verdaulich, sind sie darauf ausgelegt, auch kranke Hunde zu motivieren, zu essen.

Mit diesen Maßnahmen kannst du dazu beitragen, dass dein Hund in dieser schwierigen Zeit möglichst wohlauf bleibt und sich bestmöglich erholt.

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